Der Keramik-Innentopf enthält kein PTFE und keine absichtlich zugesetzten PFAS und erfüllt die wichtigsten europäischen Lebensmittelsicherheitsstandards.


Viele Verbraucher sind heute zu Recht vorsichtig, wenn es um die Materialien geht, die in Antihaft-Kochgeschirr verwendet werden. Begriffe wie PTFE, PFAS und PFOA werden häufig synonym verwendet, beziehen sich jedoch auf unterschiedliche Dinge, und dieser Unterschied ist wichtig.

Was diese Begriffe bedeuten:

  • PTFE (Polytetrafluorethylen) ist das synthetische Polymer, das in herkömmlichen Antihaftbeschichtungen wie Teflon verwendet wird. Es ist eine Art von PFAS.
  • PFAS (Per- und Polyfluoralkylsubstanzen) ist eine breite Gruppe von Tausenden synthetischer Chemikalien, zu denen sowohl PTFE als auch PFOA gehören.
  • PFOA (Perfluoroctansäure) ist ein spezifisches PFAS, das historisch als Verarbeitungshilfsmittel bei der PTFE-Herstellung eingesetzt wurde. Es wurde in der Industrie aufgrund von Gesundheits- und Umweltbedenken schrittweise abgeschafft.

Die Keramikbeschichtung dieses Innentopfs enthält kein PTFE. Während der Produktion werden keine PFAS absichtlich zugesetzt.

Es ist jedoch wichtig, transparent zu sein: Eine absolute Aussage von „100 % PFAS-frei" kann nicht getroffen werden. Spurenverunreinigungen ohne Absicht können während der Herstellung aufgrund von Rohstoffen, Produktionsumgebungen oder Faktoren in der Lieferkette auftreten. Dies ist eine branchenweite Realität, die für nahezu alle keramikbeschichteten Kochgeräte gilt, unabhängig von Marke oder Preisklasse.

Getestet und zertifiziert gemäß:

  • EU-Vorschriften für Lebensmittelkontaktmaterialien (LKM)
  • LFGB (Deutschland)
  • DGCCRF (Frankreich)
  • Italienische LKM-Standards

Die Beschichtung enthält weder Blei noch Cadmium.


Was Sie tun können

Wenn Sie Bedenken hinsichtlich der Beschichtungsmaterialien haben:

  1. Seien Sie in Bezug auf PTFE beruhigt: Die Keramikbeschichtung ist bestätigt PTFE-frei. Dies ist der primäre Problemstoff in herkömmlichen Antihaftpfannen.
  2. Verstehen Sie den PFAS-Kontext: Es werden keine PFAS absichtlich zugesetzt. Die Möglichkeit von Spurenanteilen ist eine branchenweite Fertigungsrealität, kein Produktfehler.
  3. Überprüfen Sie die Zertifizierungen: Dieses Produkt entspricht den Lebensmittelkontakt-Sicherheitsstandards der EU, Deutschlands (LFGB), Frankreichs (DGCCRF) und Italiens, die zu den strengsten der Welt gehören.
  4. Überhitzung vermeiden: Um die Unversehrtheit der Beschichtung bei keramischem Kochgeschirr zu erhalten, vermeiden Sie es, den Topf leer zu erhitzen oder die empfohlenen Temperatureinstellungen zu überschreiten.
  5. Wenden Sie sich bei Bedarf an den Support: Wenn Sie das vollständige technische Sicherheitsdatenblatt oder Testberichte benötigen, wenden Sie sich an ein autorisiertes Servicecenter für die Dokumentation.


Der Keramik-Innentopf ist PTFE-frei und wird ohne absichtliche Zugabe von PFAS hergestellt. Er entspricht den wichtigsten europäischen Lebensmittelsicherheitsvorschriften und enthält weder Blei noch Cadmium. Obwohl kein Hersteller von Keramik-Kochgeschirr in der Branche eine absolute 100 %-PFAS-frei-Garantie geben kann, da Spuren von Fertigungsverunreinigungen möglich sind, erfüllt dieses Produkt strenge Lebensmittelkontakt-Sicherheitsstandards und gilt als sicher für den täglichen Kochgebrauch.